Groebe_VolkerVolker Gröbe wurde am 18. Februar 1947 in Halberstadt am Harz geboren. Als Flüchtlingskind kam er über Hamburg am 1. Januar 1956 nach Köln. Anfangs als ‘Pimok’ beschimpft setzte er sich bei seinen neuen Spielkameraden mit Hilfe der Kölner Mundart, die er überraschend schnell erlernte, in gewisser Weise durch. Auch in der Lehr-, Berufs-, Soldaten- und Studienzeit begleitete ihn die kölsche Sproch. Nach einigen Jahren der Tätigkeit als Lehrer am Gymnasium wurde er Geschäftsführer einer großen Kulturstiftung und Leiter der ‘Akademie för uns kölsche Sproch’. Damit hatte er, der Nichtkölner, den Thron des Kölschen erklommen. Weitere Positionen hatte er im Karneval inne: Er war Präsident einer Karnevalsgesellschaft, bildete 22 Jahre lang im Literarischen Komitee des Festkomitees Kölner Karneval Büttenredner und -rednerinnen aus, bearbeitete im Kölner Karnevalsmuseum das Filmarchiv und führte durch die Ausstellungen des Museums.
Mit über einer Million verkaufter Bücher kölscher und hochdeutscher Literatur (41 Titel) gilt er als überaus erfolgreicher Autor.
Wegen seiner fundierten Kenntnisse der Kölner Mundart wurde er in drei mit den höchsten deutschen Preisen ausgezeichneten Spielfilmen als Kölsch-Coach engagiert.
Das ihm das alles gelang, hat er in besonderer Weise seiner Ehefrau Claudia – vum Hätze herr en ech kölsch Mädche (vom Herzen her ein echtes Kölner Mädchen/Urenkelin der Schmitze Billa aus Poppelsdorf) – zu verdanken, denn sie ermunterte und förderte ihn, wo und wie sie nur konnte. Das Familienglück krönten die beiden Söhne Tobias und Sebastian.

Volker Gröbe wurde am 18. Februar 1947 in Halberstadt am Harz geboren. Als Flüchtlingskind kam er über Hamburg am 1. Januar 1956 nach Köln. Anfangs als ‘Pimok’ beschimpft setzte er sich bei... mehr erfahren »
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Groebe_VolkerVolker Gröbe wurde am 18. Februar 1947 in Halberstadt am Harz geboren. Als Flüchtlingskind kam er über Hamburg am 1. Januar 1956 nach Köln. Anfangs als ‘Pimok’ beschimpft setzte er sich bei seinen neuen Spielkameraden mit Hilfe der Kölner Mundart, die er überraschend schnell erlernte, in gewisser Weise durch. Auch in der Lehr-, Berufs-, Soldaten- und Studienzeit begleitete ihn die kölsche Sproch. Nach einigen Jahren der Tätigkeit als Lehrer am Gymnasium wurde er Geschäftsführer einer großen Kulturstiftung und Leiter der ‘Akademie för uns kölsche Sproch’. Damit hatte er, der Nichtkölner, den Thron des Kölschen erklommen. Weitere Positionen hatte er im Karneval inne: Er war Präsident einer Karnevalsgesellschaft, bildete 22 Jahre lang im Literarischen Komitee des Festkomitees Kölner Karneval Büttenredner und -rednerinnen aus, bearbeitete im Kölner Karnevalsmuseum das Filmarchiv und führte durch die Ausstellungen des Museums.
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