Humperdinck-Freunde

Kreativ-Kalender über und mit Engelbert Humperdinck

Ein Kalender für Klein und Groß – zum Rätseln, Malen und Muszizieren

Kreativ-Kalender über und mit Engelbert Humperdinck
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Produktinformationen "Kreativ-Kalender über und mit Engelbert Humperdinck"

Vorwort: Mit Humperdinck auf Spurensuche in seiner Heimat – Ein Kreativ-Kalender für Klein und Groß
Nach Siegburg reisen mit dem ICE. Telefonieren ohne Kabel, mit einem Smartphone. Und Musik hören über einen QR-Code, der den Zugang in ein weltweites Netz bietet – das hätte dem Komponisten Engelbert Humperdinck (1854-1921) sicherlich sehr gefallen.
Die Fantasie dazu hatte er allemal. Doch wie so viele Jugendliche ist er hin- und hergerissen zwischen Vernunft und Visionen. Seinem Vater zuliebe beginnt er zunächst eine Lehre als Bauzeichner in Siegburg. Dann schafft er es doch noch, mit Unterstützung seiner Mutter die Weichen umzustellen und seinen Traum zu leben. Mit einer eigenen Komposition
in der Tasche stellt er sich Ferdinand Hiller vor. „Kann man ihm raten, Musiker zu werden?“, ist die brennende Frage an den anerkannten Komponisten. „Wem denn sonst, wenn nicht Ihnen!“, lautet die Antwort, die für Humperdinck den Eintritt in ein neues Leben bedeutet. Heute würde man es als das Leben eine Superstars bezeichnen, denn Humperdinck wurde nach Uraufführung seiner Erfolgsoper „Hänsel und Gretel“ (1893) weltberühmt.
„Hänsel und Gretel“ - nunmehr für Generationen von Opernbesuchern der Prototyp einer Einstiegsoper - steht noch immer ganz weit oben auf den Spielplänen internationaler Opernhäuser und wird hier in einem Atemzug mit Mozarts „Zauberflöte“ genannt.
Einhundert Jahre nach Humperdinck gehen wir auf Spurensuche in seiner Heimat Siegburg und dem heutigen Rhein-Sieg-Kreis. Wo lebte er, was waren seine Visionen, welches Team stand ihm zur Seite und wie kam es zu seinem Supererfolg?
In zwölf Schritten gehen wir mit Humperdinck unkonventionell und auch für Nicht-Musiker gut verständlich durch das Jahr. Ist die Super-Oper „Hänsel und Gretel“ ein „One hit-wonder?“ War Humperdinck selber auch ein Fan, oder „nur“ Idol? Und welche Hobbys hatte dieser Star, nach dem in einer Vielzahl deutscher Großstädte eine Straße benannt ist?
Für die Arbeit in Schulklassen kann sein Leben erläutert werden in der Diskussion über Werte-Begriffe, wie „Teamwork“ und „Talentsuche“ oder „Erinnerung“ und „Heimat“. Diese Begriffe sollen als Einzelaspekte auf der Vorderseite jedes Monatsblatts helfen, sich dem Menschen und Musiker Engelbert Humperdinck zu nähern, um ihn anhand des historischen und aktuellen Bildmaterials aus der Humperdinck-Forschung neu zu erleben.
Auf der Rückseite bietet der Kalender dann spielerisch-kreative Impulse zur Auseinandersetzung mit Humperdinck und seiner Zeit. Über QR-Codes wird mit jeder Seite ein neuer musikalischer Zugang zu seinen Werken abrufbar.
Was kann man mit Noten versteckt ausdrücken und wie funktioniert ein Orchester? Interaktiv und spielerisch wird Humperdincks Leben mit jeder Monatsseite aufs Neue sichtbar und hörbar.
Das Kalendarium gibt zudem die Möglichkeit zum Vermerk persönlicher (Geburtstags)-Termine oder anderer, wiederkehrender Momente.
humperdinck-freunde-siegburg@web.de.

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