Jansen, Hans-Jürgen

Levve un Laache en Kölle

Leedcher, Rüümcher un Verzällcher

Levve un Laache en Kölle
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  • 978-3-939829-19-5
Alles, was der Leser in diesem Buch in Wort und Ton vorfindet, sind gefühlte kölsche... mehr
Produktinformationen "Levve un Laache en Kölle"

Alles, was der Leser in diesem Buch in Wort und Ton vorfindet, sind gefühlte kölsche Geschichten.

Man spürt bei Hans-Jürgen Jansen in jedem Satz, bei jedem Takt: da schlägt sein kölsches Herz. Kurz gesagt, hier spiegelt sich die kölsche Seele wider.

Schnell identifiziert sich der Leser mit den musikalischen Empfindungen, mit dem Humor und den Lebensweisheiten in den Gedichten und Erzäh­lungen. Frau und Mann erkennen sich darin sogleich wieder. Man stellt dabei vergnügt fest, wie viel Heiterkeit und Ernst im alltäglichen Leben stecken.

Was Hans-Jürgen Jansen besingt und beschreibt, ist eben glaubwürdig.

Wenn sein Lebensweg nach Schule und Studium auch weit von Köln fortführte, zog es ihn aber immer wieder in die Nähe des Doms zurück, was u.a. zum Ausdruck kommt, wenn er singt: Wann ming Gitta dann leis jammert. Seit einigen Jahren setzt er sich tatkräftig für die kölsche Sprache und unser Brauchtum bei der Kölsch-Akademie und beim Heimatverein „Alt-Köln“ ein. In seinen Büchern Sag, verzäll ens und Och, es dat schön verhilft er wunderschönen, alten Gedichten und Erzählungen wieder zu neuem Glanz. In seinem kürzlich erschienenen Buch „Vum aale Kölle“ werden die Kölner Sagen, Legenden und Märchen erstmals nicht nur „op Kölsch“, sondern auch musikalisch vorgestellt. Da lag es nur nahe, dass er einige seiner vielen kölschen Lieder mit witzigen und auch tiefsinnigen Reimen und Erzählungen garniert in einem weiteren Buch zusammenstellte.

In Köln-Ehrenfeld im Sprengel von St. Mechtern aufgewachsen, sammelte er all die Erfahrungen und erfuhr die Eindrücke, die ihn heute dazu bringen, in dieser Fülle echte kölsche Rüümcher, Verzällcher und Leedcher zu schreiben. Besonders ins Auge gesprungen sind mir dabei die Lieder: „Kölsche Sproch“ und „Kölle, do deis mer fähle“. Auch die Reime: „Goldversteck“ und „Glöcklich sin“, bezeugen, worauf es ihm im Leben ankommt.  Wie sehr ihn der Aspekt Brauchtum inspiriert hat, fiel mir beim Lesen des historischen Teils auf, in dem er manches auch aus einer bisher nicht dagewesenen Perspektive betrachtet.

Einen weiteren Schliff erhält das Buch durch die wunderschönen Zeichnungen seiner langjährigen Lebensgefährtin, Roxana, die durch ihr künstlerisches Talent die Lieder und Geschichten bildlich deutlich werden läßt.

Su wie mir, weed jedem, dä an Kölle un der typisch kölschen Eigenaat intereseet es, dat Buch vill Freud maache. Ming beste Wünsche för ’ne jode Erfolg gevven ich jään met op der Wäg.

Ludwig Sebus

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