3500 Lernwillige bei Dirk Kreuters Vertriebsoffensive

Am Wochenende habe ich an Dirk Kreuters Vertriebsoffensive in Dortmund teilgenommen. Zwei Tage Input von einem Vertriebsprofi der weiß wovon er spricht. Seine langjährige Erfahrung als Vertriebler bringt er mit vielen Beispielen und Tipps aus der Praxis lebendig und unterhaltsam an den Mann/an die Frau. 3500 Teilnehmer waren gekommen, um auf Fragen wie „Warum soll der Kunden gerade bei mir kaufen“ zu reflektieren. Dafür sollten 33 gute Gründe sprechen.

Merkmale des Produktes oder der Dienstleistung interessieren kaum einen Kunden. Kunden wollen wissen, welche Vorteile sie mit dem Erwerb des Produktes, der Dienstleistung verbinden können. „Ein guter Verkäufer bestimmt die Bilder im Kopf des Kunden“, so Dirk Kreuter. Und wie steht es mit der Erfahrung des Verkäufers? Hat man 20 Jahre Erfahrung, weil man sich weiterentwickelt hat, oder gründet der Fundus an Erfahrung auf einem Jahr und wurde nur 19 Mal wiederholt? Natürlich durften bei der Vertriebsoffensive Argumentationstechniken nicht fehlen, zwei wurden detailliert vorgestellt.

Sehr spannend war für mich der Vortrag über „geistige Brandstiftung“, dem Verkaufen im Grenzbereich und die Ausführungen zu Referenzpreisen. Kreuter versteht es, auch ein komplexes Thema mit Humor zu erläutern. Davon konnten sich die Teilnehmer überzeugen, als er das sog. DISG-Modell (Dominant, Initiativ, Stetig, Gewissenhaft) im Fadenkreuz von extrovertiert vs introvertiert und zielorientiert vs personenorientiert erläuterte.

Zwischendurch gab es auch gymnastische Übungen. Dr. Ben Baak mit seiner FitOffensive begeisterte mit kleinen Übungen für 3x3 Minuten, anwendbar während der Tätigkeiten am Schreibtisch. Lieder mit anspruchsvollen Texten trug Andre Aber vor.

Bei dieser Vertriebsoffensive gab Dirk Kreuter interessante Einblicke in seine Aktivitäten in den sozialen Medien. Die Zuhörer erfuhren so, wie es ihm gelungen ist, eine Halle mit 3.500 Teilnehmern zu füllen, bisher seine größte Veranstaltung und wie viel Geld er im vergangenen Monat an Facebook überwiesen hatte. Er selbst war vor 15 Monaten noch nicht „auf dem Radar“, gab nur Inhaus-Seminare. Sehr spannend, wie er Facebook & Co nutzt und welche Reichweite er inzwischen aufgebaut hat. Zur letzten Weihnachtsfeier hatte er 15 Mitarbeiter, jetzt waren 38 auf der Bühne und zum 1.7. kommen neue hinzu. Sein Podcast „Vertriebsoffensive“, in dem er kostenlosen Content bietet, ist so erfolgreich, dass er mit Christian Bischoff mit „Die Kunst, Dein Ding zu machen“ im Wettstreit um den Platz 1 liegt.

Das Gebotene war der „Gruß aus der Küche“, wie Dirk Kreuter es formulierte. Auf seinen Drei-Tages-Seminaren gehe die Post richtig ab.

„Aus Angst, zu weit zu gehen, gehen wir oftmals nicht weit genug“, ein Spruch von Dirk Kreuter, über den Verkäufer nachdenken können. Übrigens: wir alle sind Verkäufer. Der Lehrer muss z.B. den Schülern den Lernstoff „verkaufen“, Eltern ihren Kindern die Erziehung, eine Gehaltserhöhung dem Chef „verkauft“ werden, vielleicht das neue Auto dem Partner usw. Deshalb ist das Seminar für alle geeignet.

Bereits 2016 hat Dirk Kreuter für 2018 die Westfalenhalle für 10.000 Teilnehmer gebucht. Weil er ausgebucht sein wird, wird er evtl. die Bühne so umgestalten, dass 14.000 Besucher Platz finden werden. Das wird ein Mega-Event. Ich bin gespannt und habe mich schon angemeldet. Wenn Sie auch dabei sein wollen: Ich schließe mich Dirk Kreuter an: „Sie verpassen etwas, wenn Sie nicht dabei sind.“

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