Artur Rosenstern bespricht in der Literatur-Rundschau der Moskauer deutschen Zeitung die Neuerscheinung von Nelli Kossko
Zu schnelles Fahren lohnt sich nur für die Betreiber von Blitzanlagen sowie deren Hersteller
"Dieser US-Präsident setzt mit seiner Israel-Politik gegen den Rat des Pentagon und des CIA auf eine ganz gefährliche Karte: Er will den Iran soweit in die Enge treiben, damit das Volk kollabiert und sich gegen die religiöse Diktatur erhebt."
Zu schnell fahren lohnt sich nicht. Auch die Bilder braucht wirklich niemand. Vermutlich wären die Radarfallen unwirtschaftlich, wenn sich jeder an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten würde.
Im Verlag GESAFA (Gelesenes Sach- und Fachbuch) erscheint der Hörthriller "Drei Brüder". Hören Sie mal ins erste Kapitel rein!
Zum 10.3.2019 ist Jörg H. Trauboths neuer Thriller erschienen. Bis zum 24.3.2019 gibt es das E-Book für nur € 2,99 anstatt für € 9,49.
Nachdem viele Zeitungen in der Vergangenheit die Redaktionen verkleinert und die Redakteure ausgelagert hatten, geht es nun an das Eingemachte. Viele Zeitungen stehen zur Disposition. DuMont fängt an.
Der Buchmarkt orientiert sich an der Spiegel-Bestsellerliste. In vielen Buchhandlungen stehen Regale, die die Titel aus den Bestsellerliste für die Besucher der Buchhandlungen besonders in den Blick rücken.
2010 war ich auf der Frankfurter Buchmesse als Aussteller. Das hat viel gekostet und nichts gebracht. Überall höre ich, dass die Leipziger Buchmesse ganz anders sei. Nun will ich es wissen.
Ein Präsident mit der Welt und sich im Reinen. Bis ein Geschenk an seine Kinder zum entsetzlichen Ailtraum wird ...
Während der US-Präsident um das Leben seiner Familie ringt, macht sich der deutsche Ex-Elitesoldat Marc Anderson mit seinem Team auf den Weg. Er hat einen ganz persönlichen Grund ...
Die Kölner lachen viel und gerne, aber nicht so laut wie landauf und landab über Blondinen, Ostfriesen, Mantafahrer, Bazis, Schwiegermütter, dicke Frauen und so weiter (bis auf eine Ausnahme: die Düsseldorfer; mit denen reibt sich der Kölner außerordentlich gerne), sondern vielmehr klug spöttelnd und mit einem Augenzwinkern über die Unvollkommenheiten und Unbilden des gesellschaftlichen Miteinanders und des eigenen Lebens. Dabei haben die Kölner für alle Lebenslagen und -situationen gesellschaftskritische, straffe, schonungs- und respektlose Bonmots zur Verfügung.
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