Artur Rosenstern bespricht in der Literatur-Rundschau der Moskauer deutschen Zeitung die Neuerscheinung von Nelli Kossko
Zu schnelles Fahren lohnt sich nur für die Betreiber von Blitzanlagen sowie deren Hersteller
"Dieser US-Präsident setzt mit seiner Israel-Politik gegen den Rat des Pentagon und des CIA auf eine ganz gefährliche Karte: Er will den Iran soweit in die Enge treiben, damit das Volk kollabiert und sich gegen die religiöse Diktatur erhebt."
Zu schnell fahren lohnt sich nicht. Auch die Bilder braucht wirklich niemand. Vermutlich wären die Radarfallen unwirtschaftlich, wenn sich jeder an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten würde.