Der Buchhandel holt auf – trotz Corona-Shut down

Es ist dem Buchhandel gelungen, die Umsatzeinbußen von März bis April 2020 fast wettzumachen. Die Branche konnte mit einem kleinen Plus von 2,3% über alle Absatzwege im Oktober wieder etwas dem Ausgleich näherkommen. Nur noch 3,5% trennen vom Vorjahresergebnis. Besonders hat die Nachfrage nach Kinder- und Jugendbüchern zur Verbesserung des Ergebnisses beigetragen. Bei den belletristischen Titeln liegt der Zuwachs von 8,6% in erster Linie bei den Bestsellern. Reiseliteratur wird erwartungsgemäß wenig nachgefragt und führt immer noch mit einem Minus von 27,6% im Oktober und mit 25,8% für den Zeitraum Januar bis Oktober 2020 die Negativ-Statistik an. Im Schnitt kostete ein Buch im Zeitraum Januar-Oktober 2020 € 13,74 gegenüber € 13,48 im Vorjahr.

Quelle: Börsenblatt, Heft 45 v. 5.11.2020

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