Der Shutdown wegen der Corona-Pandemie hat den Buchmarkt schwer getroffen.

Besonders kleine Verlage haben zu kämpfen, weil in den Buchhandlungen während der Schließungen das Stöbern weggefallen ist und somit kein Augenmerk auf regionale Titel liegen konnte. Die Verlage müssen über alternative Lösungen in der Herstellung und im Vertrieb nachdenken. 2021 die in der Krise erschienenen Bücher als neue Bücher anzubieten, macht die Einbußen nicht wett. Auch das Schieben der Neuerscheinungen wird nicht die Lösung bringen. M.E. ist das Finden neuer Wege zum Leser ein anstrengender, aber zielführender Ansatz.

Chrstoph Schröder beschreibt in einem Zeit-Artikel den aktuellen Stand im Buchmarkt. Hier der Link zum Artikel.

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