Ein sehr schlechtes Foto und trotzdem ist der Fahrer deutlich erkennbar

Am 21.8. befuhr ich um 23:04 Uhr von Köln kommend zunächst die A4, wechselte auf die A3 und wurde unmittelbar dahinter (km 0,90) am Beginn der Baustelle von einer Radarfalle erfasst. Diese war in einem kastenartigen Anhänger zwischen zwei Barken aufgestellt und bot gute Fotografiermöglichkeiten. Vom Blitz wurde ich überrascht. Immerhin - jetzt mit Datum 27.9.2020 - erhalte ich Post. Der Absender auf dem Umschlag POLIZEI Nordrhein-Westfalen lässt mich den Inhalt erahnen. In den Unterlagen sehe ich: Polizeipräsidium Köln Verkehrskommissariat 3, die zulässige Höchstgeschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften habe ich um 8 km/h überschritten. Die festgestellte Geschwindigkeit (nach Toleranzabzug) betrug 68 km/h. Zehn Euro Bußgeld wurden verhängt.

Die Digitalisierung hat noch keinen durchschlagenden Einzug bei der Verkehrsüberwachung gehalten. Fünf Wochen sind eindeutig zu lange im Vergleich zu den bereits heute vorhandenen technischen Möglichkeiten. Aber die Zahlungsfrist beträgt nur eine Woche. Hier gibt es noch Verbesserungspotential.

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