Für Fans von Fiction: Antares – Der verlorene Planet

Prolog: Gleich mussten sie wieder raus, aus der Dunkelheit in das gleißende Licht, aus der wohligen Wärme in die gnadenlose Hitze. An die Arbeit. Fokussiert, jeder konzentriert auf seine Aufgabe, ohne Pause, viele bis zur Erschöpfung, manche bis zum Tod. Alle mussten ran, es gab weder Nachsicht noch Gnade. Denn die Zeiten waren hart, es fehlte an allem, nur an Arbeit nicht. Feinde und Lasten warteten. Tag für Tag zogen sie hinaus, suchten nach neuen Nahrungsquellen, eroberten sie, falls nötig, erschlossen sie und beuteten sie aus. Spezialisiert, gut organisiert, hoch motiviert. Die Beute schleppten sie in ihr Lager. Über breite Straßen oder verschlungene Pfade. Das Volk hatte Hunger, es brauchte Nahrung, um zu wachsen, es brauchte Wachstum, um immer größer und stärker zu werden, um neue Gebiete zu erobern, sie zu erschließen, sie auszubeuten. Eine teuflische Spirale, unaufhörlich, unendlich, unvernünftig. Aber sie konnten nicht anders, sie mussten so handeln. Schließlich lag es in ihren Genen. Es war ihre DNA.

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