Martin Ribitzki, Künstler aus Haltern am See, veröffentlicht sein Buch "Mensch und Tier"

Gewiss, ein großer Gott hat diese Welt geschaffen
und uns, die wir erhaben über jede Kreatur.
Doch führt zur Tierwelt, nicht nur weil so ähnlich uns die Affen,
auch noch manche andere Spur.

Nach Eigenschaft, Benehmen und Verhalten,
erkennbar tierisch menschliche Gestalten.
Und überhaupt wohl leichter zu ertragen,
wenn Tiere uns die Wahrheit sagen.
Erzählen menschliche Geschichten,
man lässt sie reden, singen, dichten.

Es ist nicht nur der Intellekt,
den man geschickt im Tier versteckt.
Nein, auch um zu diskreditieren,
benutzt man Namen von bestimmten Tieren.
Und dass sie Nahrung, Arbeiter und vieles mehr für jeden,
darüber wollen wir erst gar nicht reden.-

Darum die Quintessenz ganz klar:
Es bleibt so, wie es immer war.
Wenn wir noch so erhaben stets nach Höherem streben,
ohne die Tiere können wir nicht leben.
Als Kuscheltiere selbst, wie wir ja wissen,
will man im Kinderzimmer, doch auch anderswo ,sie nicht vermissen.

Kurzum: Wenn man sich von Erhabenheit ein wenig trennt,
man sich gewiss in manchem Tier wieder erkennt.--

Das Buch ist in allen Buchhandlungen, beim Verlag, beim Autor und auch bei Amazon (Link) erhältlich.

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