Veit Beck über seinen Krimi "Assassin's Breed - Tödliches Spiel"

Veit Beck: "Zuerst möchte ich nochmals daran erinnern, dass es sich bei Assassin's Breed um einen Kriminalroman handelt. Bei aller Information durfte eine spannende Handlung mit entsprechenden Überraschungen und Wendungen natürlich nicht zu kurz kommen. Die primäre Aufgabe eines Krimis ist es, den Leser zu unterhalten und zu fesseln und ihn in das Geschehen zu ziehen. Wenn es dann noch gelingt, eine Botschaft zu transportieren, umso besser. Wenn es eine Botschaft gibt – so dürfte sie eigentlich lauten, dass es – meist – keine einfachen Lösungen für gravierende Probleme gibt. Wenn man als Verbrecher Erfolg haben möchte, geht das auch nur mit entsprechender Mühe. Erfolg, das gilt auch für die Polizeiarbeit, ist letztlich das Ergebnis von viel, viel Arbeit. Die Flucht in die Welt der Spiele führt nicht automatisch zu einem erfüllten und glücklichen Leben. Auch hier lauern Mühsal und Gefahren. Und last but not least, mit dem Sex kommen auch Beziehungen – oder gehen – werden zerstört. Ich hatte nicht den Anspruch, den Leser mit den gerade aufgeführten Weisheiten zu überraschen. Ich wollte ihn eher auf unterhaltsame Art und Weise daran erinnern."

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